Quelle: Beta | Freitag, 17.02.2017.| 00:08
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PSA setzt Zusammenarbeit mit General Motors fort - Möglicher Opel-Verkauf

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Abbildung (Foto Kichigin/shutterstock.com)
Die französische Gruppe PSA Peugeot Citroën gab bekannt, die eventuelle Akquisition von Opel zu überlegen. Die deutsche Traditionsmarke Opel gehört bereits seit 1929 zu GM, doch seit 1999 kommt das Deutschlandgeschäft nicht mehr aus der Verlustzone heraus.

Dies teilten GM und PSA, die bereits seit 2012 über eine strategische Allianz verbunden sind, in dieser Woche mit. Medienberichten zufolge kam diese Information auch für das deutsche Opel-Management sowie die Arbeitnehmervertreter und Gewerkschaften überraschend.

Im Sommer 2009 einigte sich die US-Mutter nach einem dramatischen Verhandlungsmarathon mit dem österreichisch-kanadischen Zulieferer Magna auf ein Rettungskonzept. Wenige Monate später entschied sich GM, Opel doch zu behalten – allerdings nicht ohne Einschnitte: Das Werk in Bochum wurde in der Folge geschlossen.

Mit je gut 14 Prozent sind die französische Regierung, die Familie Peugeot sowie der chinesische Dongfeng-Konzern an PSA beteiligt. Im Jahr 2015 erzielte das Unternehmen mit weltweit 184.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 54,7 Milliarden Euro.

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